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Dienstag 14.10.1997
  Abreisetag
  Point Pelee-Nationalpark
  Von Kanada nach USA
  Northwest Airlines, Flug Nr. 42, Detroit-Frankfurt
Abreisetag
Frühstück gibt's heute in Heywood's Restaurant: noch einmal Pfannkuchen mit Ahornsirup. Sharon Lessard von Ellison Tours kommt vorbei, um sich zu verabschieden. Wir machen noch einen letzten schönen Ausflug zum Point Pelee-Nationalpark.
Point Pelee-Nationalpark
Der Erie See. Dies ist die südlichste Spitze Kanadas
Der Erie See. Dies ist die südlichste Spitze Kanadas
Der Park ist an der südlichsten Spitze Kanadas, auf dem 42. Breitengrad gelegen, damit auf einer Höhe mit New York, Barcelona, Rom...
Am Besucherzentrum erwarten uns Freunde von Sharon Lessard mit Rucksäcken voller Ferngläser und Teleskope. Die kommen am Ufer des Lake Erie zum Einsatz, wo zu dieser Jahreszeit vor allem Falken zu beobachten sind. Ein Strauch hängt voller "Monarch"-Schmetterlinge, die auf günstige Windverhältnisse warten, um den weiten Flug nach Mexiko anzutreten.
Der Erie-See hat hier zwei Gesichter: aufgewühlt, mit starker Brandung auf der einen Seite der Landzunge, ruhig und blau auf der anderen Seite. Die Warnschilder stehen sehr berechtigt da: der Untergrund ist tückisch und hat schon manchen in den Tod gezogen, der sich zu weit vorgewagt hat.
Von Kanada nach USA
Diesmal überqueren wir die Grenze von Windsor nach Detroit.
Skyline von Detroit. Die Skyline von Detroit
Skyline von Detroit. Die Skyline von Detroit
Der Busfahrer redet kurz mit der Zollbeamtin, und schon dürfen wir rüber. Hartmut übers Mikrophon: Steve is our man! Auf den letzten Kilometern bis zum Flughafen verabschieden wir uns schon mal von den beiden, mit denen wir alle sehr zufrieden waren.
Northwest Airlines, Flug Nr. 42, Detroit-Frankfurt
Der Schalter befindet sich gleich an dem Eingang, zu dem der Bus uns hinfahren konnte: Kein Vergleich mit der Odyssee im Flughafen Frankfurt.
Aus dem Fenster. Über den Wolken...
Aus dem Fenster. Über den Wolken...
Beim Einchecken fallen die vielen Finkbeiner wieder auf. Wir sitzen auf denselben Plätzen wie auf dem Hinflug. Der Abflug findet verspätet statt: einige Passagiere haben Gepäck aufgegeben, sind dann aber nicht an Bord erschienen. Das Gepäck muß wieder ausgeladen werden. Wir werden ausgesprochen freundlich bedient. Georg wird mit dem Verteilen von Fotos unseres Flugzeugs betraut, die der Kapitän signiert hat.
Hartmut, einer der Flugbegleiter, ist sehr zuvorkommend und versorgt uns mit Wein und Getränken, daß wir kaum hinterherkommen. Auch dieser Flug ist so ruhig und angenehm wie der Hinflug, jedoch dauert er 2 Stunden weniger.
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