Ausflug an die Niagara-Fälle
Linda gönnt sich diesen Ausflug als Belohnung für die harte Arbeit der letzten Wochen. Mit von der Partie sind auch fünf kanadische Gäste aus der "Academy", darunter
Aunt Norma, die heute Geburtstag hat. Also beginnen wir die Fahrt mit "Happy Birthday, dear Norma".
Hartmut, unser Reiseleiter von Ellison Tours, hat übers Wochenende
Nachrichten der Deutschen Welle aufgenommen und verkürzt uns damit ein wenig die dreistündige Anfahrt.
Die Niagara-Fälle
Wir haben ganz tolles Wetter und genießen den Blick auf die Fälle.
 | | Niagara-Fälle. Mann, ist das beeindruckend! |
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Man kann bis direkt an die Wasserkante heran und blickt auf 6.000 Kubikmeter Wasser, die pro Sekunde 50 Meter tief den Fall hinunterdonnern.
Journey behind the Falls
 | | Niagara-Fälle von unten. Und jetzt die Fälle von unten. Hier regnet es ziemlich stark, aber eigentlich ist es kein Regen... |
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Wir werden mit
gelben Plastikcapes ausgestattet - aus gutem Grund, wie wir bald merken. Mit dem Fahrstuhl geht es hinunter auf die Plattform neben die
Horseshoe Falls und in die Galerie hinter sie. Brillenträger behalten garantiert nicht den Durchblick, alle werden ganz schön naß.
 | | Die amerikanischen Niagara-Fälle. Die amerikanischen Fälle sind viel kleiner, aber genauso schön |
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Imax Theatre
(Fast) noch eindrucksvoller als in natura wirken die Fälle im Kino, wo die Fluten von einer
sechs Stockwerke hohen Leinwand dröhnend auf uns niederzugehen scheinen.
 | | Eintrittskarte. Eintrittskarte |
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Der 45minütige Film "Niagara: Miracles, Myths and Magic" nimmt die indianische Legende von der jungen Braut auf, die der Ehe mit dem alten, häßlichen Häuptling entgeht, indem sie dem Geisterruf des "Donnernden Wassers" (Niagara) folgt; der Film zeigt auch einige der
tollkühnen Überquerungen der Fälle, z. B. 1859 durch den französischen Hochseilartisten Blondin oder durch die 46jährige Lehrerin Annie Taylor, die sich in einem Faß die Fälle hinunterspülen ließ (das schwarze Kätzchen, das sie mitgenommen hatte, scheint vor Schreck weiß geworden zu sein).
Abendessen im Plain and Fancy Restaurant, Vineland
 | | Schmetterling. Schmetterlinge hautnah |
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Nach einem kurzen Besuch im
Butterfly Conservatory geht es zu einem üppigen "Thanksgiving"-Essen. Am exotischsten für uns: Squash, ein dem Kürbis verwandtes Gemüse.
Letzter Abend in der Academy
 | | Bar. Abends in der Bar |
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Wir kommen gegen 23:30 Uhr an, lassen es uns aber nicht nehmen, ein letztes Mal die Bar zu bevölkern. Reginald wartet schon auf uns, besonders auf Gretel, für die er erfolgreich
Nachforschungen zur Familiengeschichte angestellt hat. Christian und Brigitte legt er Kopien von alten deutschen Urkunden und deren Umschriften vor. Christian macht sich gleich mit großem Eifer ans Entziffern, aber die Kopien sind nicht besonders gut.